Übung der Österreichischen Rettungshundebrigade
18.01.2026
18.01.2026
Ein besonders einsatznahes Training absolvierte die Österreichische Rettungshundebrigade, Staffel Tullnerfeld, am Sonntag, den 18. Jänner 2026 im Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Tulln. Gemeinsam mit ihren vierbeinigen Partnern nutzten die ehrenamtlichen Helferinnen und Hundeführerinnen die derzeit ungenützten Räumlichkeiten unseres Hauses, um unter realistischen Bedingungen für den Ernstfall zu üben.
Jährlich unterstützt die Österreichische Rettungshundebrigade bei rund 30 bis 40 Vermisstensuchen, darunter auch Einsätze, die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen betreffen. „Gerade deshalb ist es für uns wertvoll, Trainingsmöglichkeiten in einer Umgebung zu haben, die dem tatsächlichen Einsatzort sehr nahekommt“, betonte Staffelführerin Michaela Muschitz, die die Übung leitete. Die Hunde konnten dabei unterschiedliche Szenarien und Geruchslagen kennenlernen, während die Teams ihre Zusammenarbeit und Einsatztaktik weiter verfeinerten.
Pflegedirektor Alexander Wedekind zeigte sich beeindruckt vom professionellen Vorgehen der Hundeteams und begleitete Teile des Trainings persönlich. Er dankte allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement und ihren freiwilligen Einsatz: „Es ist beruhigend zu wissen, dass wir in unserer Region auf so gut ausgebildete Einsatzkräfte und ihre Hunde zählen können.